Wo der Pfeffer wächst

Jetzt sind wir wirklich dort, wo der Pfeffer wächst. Die Vegetation im Rio-Santa-Canyon war wechselhaft. Meist Wüste, praktisch ohne Bewuchs, dann mannhohe Kakteen, dann eine Quelle, eine Oase und Mangobäume. Nun, zwischen 2.000m und 3.000m säumen Pfefferbäume die Straße. Die Region wird intensiv landwirtschaftlich genutzt – nun sehr kleinstrukturiert, nicht die Agroindustrie entlang der Küste.

Ich freue mich schon auf den Rasttag in Huaraz. Ich habe vor, so weit als möglich in ein Seitental an den Fuß der Gletscher zu radeln bzw. gehen. Vielleicht erreiche ich das Basislager zum Toclaraju, den ich 1988 mit drei Freunden besteigen konnte  – unser erster 6.000er.

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