Patagonien

Nach einem grandiosen Sonnenuntergang  folgen wir am Morgen erst weiter dem Rio Grande, der sich durch das weite Land mäandriert. Dazwischen bahnt er sich einen Canyon durch Lava.

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Abends erreichen wir den letzten Teil unserer Reise: Patagonien. Mit der Überquerung des Rio Barrancas haben wir die Grenze zur Region Patagonien überschritten.

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Wir sind mitten im Vulkanland. Überall ragen Kegel aus dem Boden – wenige Meter hoch bis zu mehr als 4.000m (im Hintergrund der Payun, der bei jedem Licht schwarz ist, jedes Licht schluckt, wie ein Schwarzes Loch).

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Nach einem wunderschönen Abendrot in Barrancas

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machen wir am Weg nach Chos Malal Lunch zwischen dem Vulkan Tromen (4.114) und dem Wayle (3.296m). Dazwischen ein See mit Flamingos

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Das Wetter hat sich stabilisiert. Tagsüber kommen wir wieder mit T-Shirt und kurzer Hose aus, soferne nicht der berühmte Wind Patagoniens bläst – und der ist kräftig und kühl.

Hinweis: Die Blogeintragungen werden nun in größeren Abständen erfolgen. Internet ist hier kaum mehr verfügbar. Die Orte liegen weit auseinander und sind sehr klein mit wenig Infrastruktur. In der Argentinienkarte 1:1Mio. sind Orte eingezeichnet, die aus einem bis maximal fünf Häusern bestehen! Dafür betragen die Distanzen zwischen diesen „Orten“ mehr als 100km.

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