Aurecarien

Rund 2.500km Argentinischer Wüste liegen hinter uns (mit wenigen Ausnahmen des Weinbaus in Cafayate und Mendoza). Heute dürfen wir von einem kleinen Bach aus starten aus Los Lachos. Nach rund 50km ändert sich die Landschaft schlagartig. Wir sehen bewaldetes Gebiet! Bewaldet mit Aurecarien, die hier im Grenzgebiet Chile-Argentinien wachsen. Uralte Bäume. Angeblich bis zu 2.000 Jahre alt. Mit Nadeln, die wie Blätter aus den Ästen ragen.

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Nicht nur Bäume, plötzlich gibt es auch Bäche (solche die auch kräftig Wasser führen, nicht trockene Flussbette). Im Hintergrund schneebedeckte Berge. Mich erinnert die Komposition aus Bergen, Wasser und Bäumen an unsere Zirben-Gebiete.

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Am Abend lasse ich es mir nicht nehmen, unweit von Aluminé in den Fluss zu steigen und mich stromab treiben zu lassen – durchaus ein Wildbach mit mäßiger Temperatur (Schneeschmelze), aber ich genieße das Wasser und die Strömung.

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Gauchos

Stolz sitzen sie auf ihrem Pferd, die Gauchos. Sie tauchen auf aus dem Nirgendwo und lassen ihr Pferd fröhlich traben – und verschwinden im Irgendwo. Häuser, Wasser oder Hinweise auf bewohnbares Gebiet gibt es hier nicht. Einzig die Zäune, die auch wüstenartiges Gebiet über hunderte Kilometer abgrenzen, zeugen von menschlichen Aktivitäten.

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