Pallavicini

Unsere Reise führt zum Lago Carrera (so der Name in Chile) bzw. Lago Buenos Aires (der Name in Argentinien). Der See erstreckt sich über die Grenze. In Chile der letzte Ort Puerto Ing. Ibanez. Der Herr hat den Ort gegründet – in den 20er oder 30er Jahren des 20. Jh. Jetzt ist er aus chilenischer Sicht ein Ort an der Grenze.

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Am See wieder unglaubliche Wolkenstimmungen.

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Dann geht es weiter Richtung Argentinien. Auf der Hauptstraße: Achtung auf tiefhängende Äste.

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Name des Grenzüberganges und auch einer Halbinsel: Pallavicini. Mir war der Name bisher nur vom Großglockner bekannt.

Immer wieder tolle Blicke auf den See, der zwischen dunkelblau und dunkelgrün leuchtet.

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Später landen wir dann wieder in Pampa-Gebiet. Trockenes Gras. Bis wir in Perito Moreno ankommen. Das ist eine Kleinstadt. Der Gletscher gleichen Namens ist noch einige 100km entfernt.

In Perito Moreno permanenter Motorenlärm. Hört sich nach großen Dieselaggregaten an. Ich gehe der Sache nach und finde mitten im Ort das Kraftwerk, das die Stadt mit Strom versorgt – eine Ansammlung an Containern mit großen Dieselmotoren, die vor sich hinlärmen – und das in einem Gebiet, in dem fast permanent der Wind bläst. Von Wind-Kraftwerken keine Spur.

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