Quebrada Conchas

Wir fahren weiter nach Süden. Erst flaches Gebiet, dann kommen wir in das Quebrada (Tal) Conchas. Eine Szene, wie ich sie sonst von Bildern aus Arizona kenne. Rote Berge mit stark ausgeprägten Querformationen.

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Durch diese Formationen schlängelt sich die Straße. Die spanische Sprache beschreibt bildhaft (für jene, die etwas mit einer Sinuskurve anfangen können): „Camino Sinuoso“.

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Am Ende des Canyons beginnt der Weinbau. Wir kommen nach Cafayate. Ein lieblicher Ort, in dem wir einige Flaschen guten Weines leeren.

Die Vegetation ist gegenüber Mitteleuropa verkehrt: Es ist Anfang Frühling. Die Maulbeeren sind reif. Der Wein ist am Beginn seiner Vegetationsperiode.

Nun wird die Landschaft wieder trockener, teilweise wüstenartig. Mittags haben wir Temperaturen knapp an die 40°C. In diesem trockenen Gebiet hat sich ein Dorf mehr als hundert Jahre lang den Spaniern widersetzt (die Gallier Argentiniens). Heute stehen noch die Grundfesten dieser Ansiedlung – Ruinas des Quilmes. Mittendrinn riesige Kakteen.

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Zum Radfahren: Ja, das macht hier auch die Polizei.

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Heute 18. Oktober nächtigen wir am Campingplatz von Santa Maria.

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